Veranstaltungen

Termine die Sie nicht verpassen sollten!

 

Macht und Ohnmacht Gottes


Artikel: 19, 08.02.2020,  Autor: 

Reinhart Daghofer

 

Anmerkungen zum Gottesbild Simone Weils und Etty Hillesums Theologie und Zeitgeschichte sind dabei ganz eng miteinander verwoben.

 

Donnerstag, 27. Februar 2020, 19:30 Uhr, Lern- und Gedenkort

4910 Ried i. I., Roßmarkt 29

 

 


Reinhart Daghofer, Macht und Ohnmacht Gottes

Von der Grenzgasse zur EU


Artikel: 18, 08.02.2020,  Autor: 

Josef Weidenholzer

 

25 Jahre EU: Friede, Wohlstand – Zukunft?

 

Donnerstag, 26. März 2020, 20:00 Uhr,

Raiffeisenbank, 4910 Ried i. I., Friedrich-Thurner-Str. 14

 


Josef Weidenholzer, Von der Grenzgasse zur EU

Feuer am Dach


Artikel: 17, 27.01.2020,  Autor: 

Feuer am Dach

 

Perspektiven nachhaltiger Landwirtschaft bei uns und in Brasilien

 

Zeit: Mi 12.02.2020, 19:30h

Ort: St. Franziskus Bildungszentrum, A-4910 Ried im Innkreis, Riedholzstraße 15a

 

Die Erde brennt und es betrifft uns alle. Niemand will eine +6° Welt voll mit Hunger, Ressourcenkriegen und Klimaflüchtlingen. Der Regenwald als CO2-Senke und Lebensraum wird bedroht durch Abholzung und Brandstiftung. Brasiliens Präsident Bolsonaro versagt den Indigenen den verfassungsgemäßen Schutz und fördert exportorientierte Landwirtschaft. Für den eigenen Bedarf und den Binnenmarkt arbeiten Landlose, die sich in der MST-Bewegung organisieren und nicht genutztes Land besetzen und bebauen, um zu überleben. Wolfgang Hees kennt die Landlosenbewegung aus der Nähe und kann ganz konkret berichten:

  • Wie funktioniert eine Landbesetzung?
  • Wie organisieren sich die Leute?
  • Wie reagieren die Großgrundbesitzer und was hat sich durch Bolsonaro verändert?
  • Was würde das geplante Mercosur-Abkommen bedeuten – für die Landlosen Brasiliens und für die bäuerliche Landwirtschaft und uns KonsumentInnen hier in Österreich?
  • Was kann nachhaltige Landwirtschaft zum Einhalten der Klimaziele beitragen?

Ausführlich wird Gelegenheit sein, zu allen Themen Fragen zu stellen. Nach dem offiziellen Teil wird es auch die Gelegenheit für lockere Unterhaltung bei einem kleinen Imbiss geben.

 

Veranstalter: Verein M.u.T. - Menschlichkeit und Toleranz - Innviertel ohne Fremdenfeindlichkeit und Faschismus

 

Internet: www.mut-innviertel.at, in Zusammenarbeit mit Verein „TRAFOS“ , Internet: https://nachhaltig-im-innviertel.at

 

Kontakt: Franz Rachbauer, email franz.rachbauer[a]inext.at

 


Feuer am Dach
von: Site Manager

Einladung Stammtisch


Artikel: 16, 26.11.2019,  Autor: 

M.u.T. Stammtisch

 

Einladung zum M.u.T. Stammtisch mit der Frau Mag. DDr. Erna Putz.

 

Gasthof Träger

Ried im Innkreis  -  Roßmarkt 27

am Donnerstag den 23.01.2020 um 19:00 Uhr

EINTRITT FREI

 

Die unbequemen Zeugen – Wie schwer wir uns mit dem Erinnern tun

 

oder

 

Lange waren sie eine Verlegenheit – jetzt geben sie Mut

 

In der NS- Zeit wurden an die 10.000 Oberösterreicher aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verfolgt. Bis in die Gegenwart waren viele von ihnen eine Verlegenheit für ihre Umgebung. Heimkehrer aus KZ`s oder Gefängnissen wurden kaum gewürdigt. Jetzt erwacht in den Familien und Gemeinden das Interesse an ihren Schicksalen. Das „Wofür“ des Kampfes in der Deutschen Wehrmacht war ein Tabu. Die heimkehrenden Soldaten waren mit ihrem Erleben und Fragen allein. Franz Jägerstätter wurde zum Reibebaum. Mittlerweile gehört die Anerkennung seiner Entscheidung zum „Grundkonsens der 2. Republik“ (Alexander Van der Bellen, Thomas Stelzer). Die Wahrnehmung der vielen Menschen aus allen Schichten und Berufen, die sich der Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus widersetzten, verändert den Blick auf das Land.

 

Es ist allerdings auch an der Zeit, die anderen Zeitzeugenschaften in den Blick zu nehmen. NS – Verstrickungen oder Begeisterung wirkt in Familien und Gruppen fort und kommen in den „Einzelfällen“ ans Licht.

 

Mag. DDr. Erna Putz, Ohlsdorf studierte Theologie und Politikwissenschaft, publizierte zu Franz und Franziska Jägerstätter, organisierte Gedenkfeiern erst für Jägerstätter und seit seiner Seligsprechung für Menschen aus der "Wolke der Zeugen", 2018 Gedenken an die Häftlinge aus O.Ö. im KZ Dachau; Verlesung der Namen Verfolgter in den einzelnen Bezirken

 

 

 

 

 


Putz es brannte wie Feuer
Frau Mag. DDr. Erna Putz
Franz Jägerstätter
von: Site Manager

Einladung Stammtisch


Artikel: 15, 24.09.2019,  Autor: 

M.u.T. Stammtisch

 

Einladung zum M.u.T. Stammtisch mit dem Zeitzeugen Dir. Siegfried Mairböck.

 

Donnerstag 26. September um 19:00 Uhr im Gasthof Träger Ried im Innkreis

 

 

 


Einladung Stammtisch PDF

CHARLOTTE TAITL - Buchpräsentation


Artikel: 14, 17.07.2019,  Autor: 

CHARLOTTE TAITL - EIN PAAR SCHRITTE IN DEN TOD

 

Montag, 24. Juni, 19:30 Uhr, im Lern- und Gedenkort Charlotte-Taitl-Haus

 

Eintritt frei!

 


Buchpräsentation
von: Site Manager

Charlotte Taitl - Das Buch


Artikel: 13, 19.06.2019,  Autor: 

Ein paar Schritte in den Tod

 

Charlotte Taitl - Buchpräsentation

 

Montag, 24. Juni 2019, 19:30 Uhr im Lern- und Gedenkort Charlotte-Taitl-Haus

 


Charlotte Taitl - Das Buch

Krieg – Verhetzung – Zerstückelung


Artikel: 12, 07.05.2019,  Autor: 

Ausstellung: Wilhelm Traeger – Gotthard Muhr – Robert Wallner

 

Eröffnung Freitag 3. Mai 2019, 19.30 Uhr

Ort Kuturhaus Stelzhamermuseum Pramet, 4925 Pramet 25

 

 


Ausstellung 1
Ausstellung 2

Charlotte Taitl -ein paar Schritte in den Tod


Artikel: 11, 16.04.2017,  Autor: 

Kann der Besuch der eigenen Silberhochzeitsfeier über Leben und Tod entscheiden?

Es erscheint heute unfassbar, doch für die Riederin Charlotte Taitl bedeutete ein unbeschwerter Abend im Kreis von Familie und Freunden das Todesurteil. Der „Umgang mit Deutschblütigen“ - nur ein paar Schritte von der Haustür entfernt - endete für sie als Jüdin in den Gaskammern von Auschwitz.

(Auto)biographisches und historisches Quellenmaterial wurde von SchülerInnen des BG/BRG Ried umgesetzt in ein Theaterstück gegen das Vergessen, musikalisch getragen von einem 70-köpfigen Chor.

Ein Abend über ein erschütterndes Einzelschicksal, gewidmet allen Vergessenen vergangener Gräuel.

Die Theatergruppe des Gymnasiums Ried gestaltet gemeinsam mit dem Chor der Schule ein Theaterstück über Leben und Sterben der Rieder Jüdin Charlotte Taitl.

Das Stück Charlotte Taitl – ein paar Schritte in den Tod entsteht im Rahmen der im Mai 2017 anstehenden Eröffnung des Lern- und Gedenkort für die Opfer von Nationalsozialismus und Faschismus für den Bezirk Ried in Zusammenarbeit mit der Stadt Ried und der Arge Lern- und Gedenkort.

Seit Anfang des Jahres wird unter der Leitung der LehrerInnen Angelika Hörantner, Claudia Kaiser und Andreas Hofinger das Stück erarbeitet, von den SchülerInnen selbst geschrieben, geprobt und schließlich am 20. und 21. April im Rieder Sparkassen-Stadtsaal aufgeführt.

Von 24. auf 25. März findet eine Theaternacht im Gymnasium statt, in deren Rahmen die Schauspielerin und Trainerin Daniela Wagner die SchülerInnen bei der Probenarbeit unterstützen wird. Das Engagement von Frau Wagner wird durch die finanzielle Hilfe des Elternvereins des Gymnasiums ermöglicht.


von: Lukas Oberwagner

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Donnerstag, 26. März 2020, 20:00 Uhr,

Raiffeisenbank, 4910 Ried i. I.,

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Perspektiven nachhaltiger Landwirtschaft bei uns und in Brasilien

Zeit: Mi 12.02.2020, 19:30h

Ort: St. Franziskus Bildungszentrum, A-4910 Ried im Innkreis, Riedholzstraße 15a

Die Erde brennt und es betrifft uns alle.

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